Der Begriff der relationalen Datenbank und des Datenbank Management Systems
sollte allgemein bekannt sein. Ein passendes Buch wäre andernfalls z.B.
[Dat90]. Aus dem Bereich der Objektorientierung bzw. der OODB, aus dem
viele der in Kap. 3.2 vorgestellten Transaktionskonzepte stammen, werden
besonders die Konzepte der Objektkapselung und der Objektidentität sowie
die Klassenhierachie benötigt ([Mey88]).
Obwohl ich in Kap. 3.1 auf die verschiedenen bekannten Transaktionskonzepte
eingehen werde, sollte ein allgemeines Verständnis der Problematik sowie der
klassischen Grundlagen wie z.B. Serialisierbarkeit, ACID, Commit-Verfahren
vorhanden sein ([BHG87,VGH93]).
Verschiedene Arten und Anforderungen von Entwurfsanwendungen werden
u.a. in [BK91] beschrieben.
Eine gewisse Merhfachbelegung existiert beim Begriff ``Objekt``. Während die offizielle Sprachregelung zu ConceptBase ``Objekt`` äquivalent zu Proposition setzt, bezeichnet ``Objekt`` in der Literatur eher die Instanz einer Klasse (in ConceptBase also eine Menge von Propositionen). In dieser Diplomarbeit wird ``Objekt`` hauptsächlich im zweiten Sinne verwendet werden, wenn auch gelegentliches Abwandern zur ersten Bedeutung nicht vermieden werden konnte, so z.B. bei der Bezeichnung ``Objektserver``, der natürlich keine Objekte sondern Propositionen zur Verfügung stellt.