Die Notwendigkeit, die Korrektheit paralleler Transaktionsausführung durch Serialisierbarkeit zu sichern, ergibt sich bekanntlich nur, wenn lediglich syntaktische Information zur Verfügung steht. Kann die Semantik der Transaktionen oder der abgespeicherten Daten ausreichend genutzt werden, so kann auf die Serialisierbarkeit verzichtet werden. Gleichzeitig kann hierdurch der Isolationsgrad verringert werden, der sonst durch die Serialisierbarkeit fest vorgegeben wird. Dieses Vorgehen führen die folgenden Ansätze vor.